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Neun Gemeinden und ein Ziel – Ferienbetreuung für Grundschüler sichern

    Die neun Bürgermeister und Vertreter des Kinderland Plus von oben v.l.: Thomas Gneißl (Wörth), Thomas Bartl (Neuching), Josef Auer (2. Bürgermeister von Buch) Franz Hörmann (Walpertskirchen), Peter Deischl (Pastetten), Rainer Streu (Forstern), Georg Nagler (Moosinning), Nicole Schley (Ottenhofen), Eva Harmat (Kinderland), Max Kressirer (Finsing), Herbert Matzner (Kinderland), Thomas Meier (Kinderland)

    Nachdem ab 01. August 2026 das Ganztagsförderungsgesetz (GaFöG) greift und damit Grundschüler, primär die der ersten Klassen, einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung erhalten, haben sich neun Gemeinden zusammengeschlossen, um gemeinsam eine Betreuungslösung für die Schulferien (mit maximal 20 Schließtagen) zu finden.

    Dabei sind die Gemeinden Finsing, Moosinning, Neuching, Ottenhofen, Wörth, Walpertskirchen, Buch am Buchrain, Pastetten und Forstern, die zusammen mit der Kinderland PLUS gGmbH in den Räumen der Ottenhofener Mittagsbetreuung diese Option anbieten. Denn Ottenhofen bietet mit dem S-Bahnanschluss mehr Möglichkeiten für Ausflüge und Unternehmungen, als die weiteren beteiligten Gemeinden.

    Bürgermeister Kressirer betonte, wie zufrieden man in Finsing mit dem Träger der Kindertagesstätten sei und ist daher froh über diesen kompetenten Partner für die Ferienbetreuung. Auch Herbert Matzner, Eva Harmat und Thomas Meier von Kinderland PLUS freuten sich über die schöne, schnelle und pragmatische Lösung.

    Ab den Herbstferien soll Eltern das Betreuungsangebot zur Verfügung stehen, das pro Woche 160 € je Kind kosten soll. Bis zu 70 Kinder – auch von der zweiten bis zur vierten Klasse – können sich für die Ferienbetreuung anmelden. Bei weniger als 20 Anmeldungen springen die Gemeinden für den Ausfall ein. Jedoch hoffe man, dass das Angebot auch genutzt wird. Bürgermeisterin Nicole Schley aus Ottenhofen regte an, das Programm frühzeitig zu veröffentlichen, um sowohl Eltern als auch Kinder einen Anreiz zu bieten.

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