Gemeindewappen

Das Bayerische Staatsminiserium des Innern stimmte dem Antrag der Gemeinde Finsing auf Verleihung eines eigenen Gemeindewappens am 15. Oktober 1963 zu. 

 

Herr Ernst Rössner aus Bad Tölz fertigte die Wappenabbildung für die Gemeinde Finsing an. Die Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns überprüfte das Wappen und legte mit Schreiben vom 5. September 1963 folgende Beschreibung des Wappens fest:

„In Silber ein mit drei silbernen heraldischen Rosen belegter roter Schrägbalken, begleitet oben von einem roten Widderhorn, unten von einem grünen Seeblatt.

Der Inhalt des Hoheitszeichens begründet sich wie folgt:

In Finsing war das Kloster Tegernsee – wohl schon seit dem 8. Jahrhundert – begütert; die Beziehungen zum Kloster spielten in der Ortsgeschichte bis zum Anbruch des 19. Jahrhunderts eine wichtige Rolle. Daneben sind für die historische Entwicklung der Gemeinde, die Adelsgeschlechter der Finsinger von Finsing und der Widerspacher von Bedeutung. Das erstere, das sich infolge seines Namens als der ursprüngliche Ortsadel offenbart, ist im 14. und 15. Jahrhundert nachweisbar; letztere Familie saß von 1471 – 1663 zu Finsing, wie durch Urkunden belegt ist.

Diese drei wichtigen Entwicklungslinien stellt das Gemeindewappen dar; der Schrägbalken mit den drei Rosen ist dem Finsinger Wappen, das Widderhorn dem der Widerspacher, das Seeblatt dem alten Klosterwappen von Tegernsee entnommen.“

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